KVK Fahnehissen & Ankneipe

Die Seniores suevieæ et nibelung nach vollzogener Tat

Das neue Sommersemester wurde auch dieses Mal wie immer durch die Veranstaltungen Fahnehissen und Ankneipe eingeläutet. Treffpunkt des Fahnehissens war das Suevenhaus, wo dieses Jahr zum zweiten Mal auch die Fahne einer verehrlichten Nibelung gehisst wurde. Gemeinschaftlich zogen Senior sueviae Thorben Wellmann und Senior nibelung Lennart Backs die Fahne hoch. Im Anschluss zogen die KVer Kölns quer durch Lindenthal, um zum Schluss beim Haus e.v. Rheinpfalz einzukehren. So lernten die neuen Füchse auch direkt die anderen befreundeten Kartellvereine samt ihren Häusern kennen.

Die vorfreudigen Aktiven

Schon einen Tag später folgte die nächste Veranstaltung: Die KVK-Ankneipe fand dieses Semester auf dem Hause Sueviae statt und auch dieses Mal kamen alle KVer Kölns. Und es waren tatsächlich alle Kölner: Alle sechs Kartellvereine chargierten in den vollbesetzten Raum ein. 

Als Präside des Abends, war es mir persönlich wichtig zu betonen, dass es endlich nicht mehr nur Quadrupelkneipen sondern Sextrupelkneipen gibt. So hatte ich zuvor auch das Thema des Abends gefunden: Zusammenhalt

In meiner Rede betonte ich die Unstimmigkeiten unter den Kölner Kartellbrüdern, die nur mit kartellbrüderlichen Zusammenhalt und Engagement zu klären sind. Es liegt an jedem selbst, dass er sich in seinem eigenen Verein, aber auch im Verband oder für die Gesellschaft positiv einsetzt.

Neben den Aktiven fanden sich auch folgende Kartellbrüder in der Corona ein: Die Philisterseniores einer verehrlichten Rheinpfalz, Nibelung und Unitas, das gesamte Vorortskabinett sowie das AHB-Mitglied Bb Manuel Backer; sogar Kartellbrüder aus Berlin und Bochum konnte man im Keller sueviae begrüßen.

Nach Abschluss der Ankneipe konnten die üblichen ausgelassenen Theken-Gespräche geführt werden und neue Kontakte unter den Kartellbrüdern gefestigt werden.

Daniel Odenthal Wf-K! Urb! Sv!